Womit es anfängt

Diese Seite will Fragen stellen und Antworten finden zu all den Dingen, die uns Menschen ausmachen – und das in jedem Kontext, beruflich, gesellschaftlich oder privat.

Viele haben erkannt, dass man sein Leben weder mit Methoden noch mit Konzepten in den Griff bekommt. Dabei ist eigentlich alles wie immer. Die Natur ist gleich geblieben und wir Menschen irgendwie auch. Nichts hat sich grundlegend geändert.

Und doch ist alles ganz anders geworden. Unser gedankliches Verständnis davon, das innere Bild, das wir bisher von uns selbst hatten, passt nicht mehr. Doch welches Bild und welches Verständnis von der Welt wäre besser, weil stimmiger?

Philosophie, Kunst und Kultur

Drei Themen, gleicher Kern. Trennt man sie, zerfällt der Kern.

Stehen sie alleine, für sich, ohne Kontakt zu den anderen beiden Themen, bleiben es Überlegungen, die nicht in der Lage sind, Wirkung zu entfalten. Doch manchmal ist es hilfreich, sie getrennt zu betrachten, um sie dann wieder mit den anderen Aspekten zusammenzufügen.

Was nützt mir eine Lebenskultur, die nicht auf einer philosophischen Ausrichtung und einer damit einhergehenden Lebenskunst gründet? Und was taugen Philosophie oder Kunst, wenn sie nicht durch eine entsprechende Kultur zum Leben erweckt werden?

Philosophie steht für das uns mögliche Potential, das wir in der Kunst manifestieren können, um es letztlich in der stimmigen Kultur zu realisieren. Doch das alles braucht Übung, alleine darüber nachzudenken genügt nicht.

Dialog

Manchmal sagen Bilder mehr als tausend Worte. Aber man muss sie richtig interpretieren. Wir Menschen leben oft nebeneinander her, nur über Konventionen verbunden. Doch es ginge auch ganz anders. Und eigentlich muss es das auch, wollen wir uns nicht den Ast absägen, auf dem wir sitzen.

Dazu ist es notwendig, dass wir über den eigenen Schatten springen und in einen wirklichen Dialog miteinander eintreten. Nur wenn wir bereit sind, hinter die Dinge zu schauen, uns nicht rhetorisch abzusichern und uns hinter Meinungen zu verschanzen suchen, ist ein Miteinander möglich.

Aber das ist nicht alles. Wir müssen uns genau überlegen, was wir tun. Denn wir sind ja nichts anderes als genau das, was wir eben tun.

Wir ‚treffen‘ uns zum Gespräch im Web. Rufen Sie mich an wenn Sie Interesse haben teilzunehmen.

Mein Weg

Während meiner beruflichen Tätigkeit als Anwalt habe ich mir immer wieder und immer öfter die Frage gestellt, was ein Mensch erlebt haben muss, dass er so geworden ist, wie er oder sie eben geworden ist.

Das hat mich dazu gebracht, genauer hinzuschauen und immer grundsätzlichere Fragen zu stellen – vor allem aber, tiefer gehende Antworten zu suchen und zu finden. Und immer wieder war da die Frage:

Wer bin ich eigentlich? Und warum bin ich, wie ich bin?

Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich erkannte und akzeptierte: Ich bin was ich denke. Und was ich denke hat damit zu tun, was ich in der Lage bin, wahrzunehmen, heißt, wie ich die Welt sehe. Aber das bedeutet nicht, dass die Welt auch so wäre.

 

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